Past exhibitions

Das Leben ist ein Kampfspiel Jan Wölfchen Vlček
22. 11. 2024 – 24. 1. 2025
After Time Polina Davydenko
10. 9. – 31. 10. 2024
What's Inside the World, Always Present, and Matter (Possibility Thereof)

That Dreams of Awakening
Tereza Jobová, Ruta Putramentaite
17. 5. – 5. 7. 2024
Veränderte Vergangenheit Karen Koltermann
15. 3. – 30. 4. 2024
Dairy protest Denisa Langrová
23. 9. – 30. 11. 2023
Partial drawing of a ring Comunite Fresca, Inge Kosková, Eva Brodská, Jaroslav J. Alt, Tomáš Džadoň, Zuzana Janečková, Lucie Králíková, Michaela Casková, Kryštof Netolický a Jahou Baul
20. 4. – 31. 7. 2023
In its own field Jakub Tajovský
10. 2. – 14. 4. 2023
Space between us Karíma Al-Mukhtarová and Nicole Wendel /D/
17. 11. 2022 – 20. 1. 2023
HERBARIUM Adam Vačkář
8. 9. – 28. 10. 2022
WIRKEN IM GLEICHEN Susanne Schär a Peter Spillmann /CH/
14. 4. – 31. 5. 2022
RAPTILE BRAIN Stanislav Karoli, Kateřina Nováková
27. 1. – 27. 3. 2022
TORTURING THE CATS Matej Chrenka, Elsa Rauerová, Matěj Skalický, Adam Kencki
16. 11. – 16. 12. 2021
MARIA IN PINK Tanja Hemm /D/
21. 8. – 30. 9. 2021
DISPOSITIONS Ondřej Filípek, Stella Geppert /D/
17. 7. – 18. 8. 2021
ACROSS Patrik Pelikán
1. 3. – 31. 5. 2021
ELVES LEAVING THE FOREST András Cséfalvay
22. 12. 2020 – 22. 1. 2021
CONTINUAL TRANSITIONS Daniel Hanzlík
20. 11. 2020 – 22. 1. 2021
HIDDEN IN PLAIN SIGHT Jiří Žák
14. 8. – 24. 9. 2020
MORPHOLOGY Eliáš Dolejší – Marie Jarošincová – Roswitha Maul – Petra Skořepová – Tomáš Voves
25. 5. – 25. 7. 2020
I KNOW Pavel Humhal
30. 1. – 31. 3. 2020
FIGURAE Max Leiß
7. 11. – 28. 12. 2019
Matěj Lipavský, Václav Litvan, Vojtěch Skácel
18. 9. – 25. 10. 2019
RAUSCHEN | EFFERVESCENCE Christine Camenisch | Johannes Vetsch /CH/
27. 5. – 27. 7. 2019
PLACE OF APPROXIMATION, SPACE OF DISCONNECTION Daniela Krajčová, Peter Jánošík /SK/
4. 4. – 15. 5. 2019
DUST ON A SHELF Gabor Kristóf /HU/
14. 2. – 21. 3. 2019
EYES / AUGEN Fabian Ginsberg, Stefan Hayn /D/
8. 11. – 20. 12. 2018
THE FREELANCE DJ Sláva Sobotovičová /SK/, David Fesl /CZ/
21. 9. – 25. 10. 2018
LIQUID MOTHER LOVE Ester Geislerová /CZ/, Milan Mazúr /SK/
28. 5. – 27. 7. 2018
THERE ARE MORE THINGS Jaro Varga, Dorota Kenderová /SK/
12. 4. – 18. 5. 2018
NATURALISM Vladimír Véla, Jaromír Šimkůj
18. 1. – 22. 2. 2018
WILD MEADOWS Mark Ther
9. 11. – 20. 12. 2017
REKONSTRUKCE PRAVDY Philipp Gasser /CH/
21. 9. – 29. 10. 2017
'PATADATA1 /CZ, DE, UK/ Václav Girsa, Franziska Hufnagel, Andrea Lédlová, Brian Reffin Smith, Lukas Troberg
19. 5. – 19. 7. 2017
BLIND SPOTS David Možný
11. 4. – 11. 5. 2017
CNS Šárka Koudelová, Ondřej Basjuk
2. 3. – 31. 3. 2017
PARTICIP č. 197 Tomáš Vaněk
15. 12. 2016 – 27. 1. 2017
GROUND Silvia Klara Breitwieser /D/
3. 11. – 2. 12. 2016
NEW HORIZONS II. András Cséfalvay /SK/
15. 9. – 16. 10. 2016
DOOM Kryštof Kaplan
20. 5. – 30. 6. 2016
I-SANCTUARY Irina Birger /NL/
7. 4. – 14. 5. 2016
ČUJKI Lenka Černotová
18. 2. – 18. 3. 2016
FURTHER AND HIGHER Daniel Vlček
25. 11. – 10. 12. 2015
UVOLNĚNÝ POHYB Ben Brix /D/
22. 10. – 20. 11. 2015
PER MAN ENT FÓR ENT PER FOR MAN'S Per man ent fór ent per for man`s
15. 8. – 25. 9. 2015
Games in the globe Adéla Součková, Matěj Smetana
25. 6. – 31. 7. 2015
PALLIATIVE Iede Reckman /NL/
5. 5. – 5. 5. 2015
TOO MUCH, TOO SOON Katarína Hládeková, Ondřej Homola
19. 3. – 24. 4. 2015
TERRIBLE GRAPES AND BAD WINE Jiří Kovanda, Markéta Othová
5. 2. – 11. 3. 2015
ANAGRAMM Matthias Hesselbacher /D/
13. 11. – 19. 12. 2014
RAHMEN UND RAHMENBESCHRÄNKUNGEN Eva Koťátková /CZ/, Josef Hofer /AT/
18. 9. – 31. 10. 2014
MARSEILLE Pierre-Gilles Chaussonnet /F/
1. 9. – 10. 10. 2014
IF BEAUTY KILLS Blanka Jakubčíková
10. 7. – 15. 8. 2014
INTERTWINED Antoinette Nausikaa /NL/
14. 3. – 30. 4. 2014
CLASH Pavel Hošek
13. 2. – 12. 3. 2014
Still Life Petr Willert
3. 12. – 20. 12. 2013
WHATEVER Jan Šerých
17. 9. – 18. 10. 2013
SELF PORTRAITS Patricie Fexová
9. 7. – 8. 8. 2013
CONVERTER Carola Ernst /D/
16. 5. – 28. 6. 2013
FRAGMENTS AND EVENTS Zbyněk Sedlecký
14. 3. – 2. 5. 2013
SOMETHING Jan Ambrůz
18. 1. – 28. 2. 2013
I'M TELLING YOU IT'S TRUE, BUT Václav Girsa
18. 10. 2012 – 31. 1. 2013
MODUS OPERANDI Petr Bařinka, Pavel Strnad
23. 7. – 31. 8. 2012
Zlín#32 Petr Stanický
22. 5. – 22. 5. 2012
TERMOVISION Matej Fabian /SK/
2. 2. – 21. 3. 2012
Portfolio 2 Jiří Petrbok
14. 12. 2011 – 31. 1. 2012
MÍSTNÍ MUZEUM Dominik Lang
8. 11. – 2. 12. 2011
MEDITATION Jaroslav Čevora
1. 9. – 14. 10. 2011
BARVY COLOURS FARBEN COLORI Lenka Vítková, Jiří Valoch
12. 7. – 28. 8. 2011
POZITIVY Zbigniew Libera /PL/
3. 5. – 3. 7. 2011
SPÍŠ TIŠE Zdeněk Gajdoš
23. 2. – 8. 4. 2011
NENÍ NÁVRATU Pavel Forman
25. 12. 2010 – 21. 1. 2011
SVĚT BEZ MÍSTA Habima Fuchs, Erwin Kneihsl, Markus Selg /D/
9. 9. – 22. 10. 2010
ANDREW´S HONEYMOON IN INDIA / ANDREWOVA SVATEBNÍ CESTA V INDII Andrew Gilbert /GB/
6. 5. – 4. 6. 2010
KW "FAMILY" Igor Korpaczewski
25. 3. – 30. 4. 2010
ROZHOVOR PŘES STĚNU Eva Koťátková
11. 2. – 19. 3. 2010
HLAVYVHLAVĚ Radim Hanke
10. 12. 2009 – 29. 1. 2010
MASKER1 Jakub Matuška
5. 11. – 4. 12. 2009
LABYRINTY Petr Kunčík
30. 9. – 30. 10. 2009
BEZČASIE Juliana Mrvová /SK/
4. 6. – 10. 7. 2009
PARTICIP 91 Tomáš Vaněk
23. 4. – 30. 5. 2009
PEPITO Tereza Velíková
26. 3. – 18. 4. 2009
MANDARINKY Jiří Kovanda
5. 2. – 20. 3. 2009
LESKYMOIDY Milan Houser
11. 12. 2008 – 31. 1. 2009
AIRSTRIKES Lubomír Jarcovják
6. 11. – 6. 12. 2008
Back to listing
_1MG_0879 _MG_0891 _MG_0894 _MG_0896 _MG_0903 _MG_0911 _MG_0912 rtd
Past exhibition

ANAGRAMM

Matthias Hesselbacher /D/
13. 11. – 19. 12. 2014
  • Curator of the exhibition: Martin Fišr

Exhibition annotation

In der Dramaturgie der Galerie Kabinett T. erscheint ein ausländischer Autor nicht zum ersten Mal. Die Ausstellung von Matthias Hesselbacher ist in diesem Jahr bereits das vierte außerhalb des Landes zielende Projekt. Es sind die Erbschaft der Brünner Galerie "NA BIDÝLKU" und das Fortsetzen des Vermächtnisses von Karl Tutsch, ausdrucksvolle Persönlichkeiten     und neue Autoren unserer Szene vorzustellen und ihr Kunstwerk durch Ausstellungen der ausländischen Künstler  in den Kontext der aktuellen mitteleuropäischen Kunst einzureihen.

 Eine weitere Ähnlichkeit mit der Brünner Legende ist ebenfalls in der Beliebtheit eines der Zentren der zeitgenössischen Kunst, Berlin, zu  finden, was die Stadt zweifellos auch ist. Die Galeristin Lenka Tutschova hat dort eine Reihe von Ateliers besucht und wurde vor eine schwere Aufgabe gestellt, wen von den Künstlern in Zlín vorzustellen. Es ist gleichermaßen riskant als auch zu erwarten, dass sie als eines der Kriterien eine bestimmte Fremdartigkeit im Bezug auf das aktuelle Geschehen auf unserer Szene gewählt hat.

Das Kunstwerk des deutschen Künstlers Matthias Hesselbacher (geb.1979) ähnelt demjenigen nicht besonders,  was wir in unseren Galerien zu sehen bekommen. Der Unterschied  besteht jedoch nicht im Medium. Die Gemälde werden nach wie vor und die Collagen wenigstens in den letzten Jahren respektiert und wurden zu  üblichen  Ausdrucksmitteln. Der Unterschied besteht vor  allem im Thema, in seiner proklamierten Tiefe und Offenheit, durch die Matthias Hesselbacher dieses Thema darstellt. Dies ist auf der tschechischen Szene nicht besonders oft zu sehen. Auch viel einfachere Themen stellen wir lieber mit einem Satz vor, und gleichzeitig werten wir sie ab. Wichtig ist für uns ein entsprechender Abstand. Wann wurden zulezt von uns Antworten auf folgende Fragen gesucht, nach der Generation Sursum, der katholischen Moderne oder dem Wahrnehmen des inneren Lichts  von Malich: "Gibt es einen Grund, warum die Welt besteht? Warum wird sie gerade so organisiert, wie sie es ist?  Gibt es Gott? Und wenn schon, was wissen wir von ihm/ihr?" Solche Grübeleien sind in der Kunst eher den außerhalb der Profikunst stehenden Autoren vorbehalten. Solche mystischen Fragen oder New Age können irgendwo im Hintergrund stehen, beim Entstehen des Kunstwerks, müssen jedoch gut verborgen bleiben.

In den ausgestellten aus dem Zyklus Trans (2013) stammenden Gemälden sucht Matthias die Essenz der romanischen und gotischen Kunst. In welcher anderer Epoche war übrigens das Suchen nach der"metafysischen Substanz"so wichtig? Er abstrahiert  so eingehend, dass nur wenigen von den Zuschauern auf den ersten Blick diese Verbindung einfällt. Auf den größeren Bildern sind lapidare Linien geblieben, die nur ausnahmsweise konkrete Formen andeuten. Diese wörtlich archetypischen/urbildlichen  Symbole  erscheinen übrigens in den Werken von Matthias in der letzten Zeit oft. Von den am besten leserlichen können zum Beispiel Spiralen, Mandorlen oder Hörner  genannt werden. Diese Symbole sind quer durch Kulturen, von der prähistorischen Kunst über die Kunst der untergegangenen Zivilisationen bis zur heutigen Kunst zu finden. Egal ob in derjenigen, der wir in den Galerien begegnen, oder der, die außerhalb der institutionalisierten Welt der zeitgenössischen Kunst entsteht. Beide stehen uns näher als die bekanntesten Werke der Renaissance oder des Impressionismus. 

Beim künstlerischen Schaffen seiner Bilder dieses Zyklus hat Matthias absichtlich experimentiert, mit den Veränderungen des Bewusstseins durch die einfachste und dabei sehr wirksame Methode der Schlafaufschiebung. Höchstwahrscheinlich arbeitet er eben deshalb mit den Symbolen gleichzeitig ganz natürlich, automatisch. Als wenn der Schamane bei den verschiedensten Ritualen in den Sand, die Asche oder an die menschlichen Körper zeichnet. Auf der anderen Seite sehen wir uns im Falle der Gemälde in der Galerie Kabinett T. ein Wandbild, Farbe auf der Leinwand an,  und dadurch wird das natürliche Kunstschaffen im Wesentlichen eingeschränkt. Die Energie bleibt im Rechteck gefangen. Auch die Komposition und die Farbdarstellung sind sachverständiger, als auf den ersten Blick zu sehen scheint. Die Gemälde entstehen in einer der kulturreichsten Metropolen der Welt. Die Kunstgeschichte kennt selbstverständlich eine  ganze Menge Autoren, die versuchen, sich vom Ballast zu befreien, den gerade Kultur und Zivilisation mit sich bringen. Die  Bedürfnis, zu etwas Reinem zurück zu kommen, was aktuell nicht mehr zu finden ist, ist für sie magisch. Manchmal suchen sie in einer Geschichte Kunst, manchmal überschreiten sie ihre Grenze. Wir brauchen uns nicht nur in der Spirale zu bewegen, die zum Surrealismus, zu verschiedenen Formen des abstrakten Expressionismus oder zum Informell führt.

Die Bilder mit den von den mittelalterlichen  Gemälden abstrahierten Symbolen sind , wie  gesagt wurde, hinsichtlich der Gestaltung ganz traditionell. Auf der Ausstellung sind daneben  die verschiedensten Dekonstruktionsstufen eines Bildes zu beobachten. Durchgeführt durch Collagenschichtung, Leinwandperformation mit Metallklammern oder direkt durch Gemäldeschneiden.

Ich habe den Surrealismus erwähnt,  obwohl Matthias' Kunstschaffen unmittelbar daraus nicht ausgeht. Vor allem die Form  der Collagen kann viel mehr auf den Dadaismus hinweisen. Die surrealistischen Methoden sind bei ihm so selbstverständlich, wie bei jedem, der sich mit Kunst befasst, dass sie allein für ihn zu Archetypen werden und seine Archäologie der Kunstgeschichte natürlich ergänzen. Es sind eben seine dimensionalen Collagen aus dem letzten Jahr, in denen es ihm gelingt, der Umklammerung des  Kartesischen Koordinatensystems, dem rechten Winkel und der dadurch begrenzten Fläche zu entgehen. Er bildet opulente Drusen aus verschiedenen Bildmaterialien, Zeitungsausschnitten, Zeitschriften, Xerokopien, und auch aus den eigenen Gemälden. In diesen Collagen, an den "überständigen" Wandzeitungen akzeleriert seine Besessenheit von der Kunstgeschichte. Neben den oben erwähnten Symbolen gibt es hier eine ganze Reihe weiterer, manchmal auch offen errotisch gestimmter Symbole. Im Gegensatz zu den ein bisschen älteren Collagen aus den Jahren 2012-13, die ordentlich adjustiert, verglast und eingerahmt  sind, wachsen diese neuen die Formen und Bilder über. Bei einigen lässt er eine nackte Konstruktion, die eigentlich das eigene Bild ist, also die Farbe und die Leinwand  im Blindrahmen.  Im "Vernichten" des Bildes durch die energischen Schnitte ist die Bedürfnis zu spüren,  sich mit dem Kunstschaffen von Lucia Fontana auseinander zu setzen. Mit dieser Geste geht die Ähnlichkeit nicht zu Ende. Matthias betont die Objekthaftigkeit/Dreidimensionalität dieser Collagen und ähnlich wie Fontana seit dem Weißen Manifest (1946) beseitigt/behebt er die Grenze zwischen dem Bild und der Statue.

 Das Material der explodierenden Altäre ist eigentlich sehr neutral. Die oben erwähnten erotischen Hinweise stellen keusche Modells oder die mit einem Kopiergerät vermehrten Frauenbrüste dar. Es ist jedoch ziemlich schwierig zu entdecken, dass die Kreisobjekte gerade die Frauenbrüste darstellen, infolge dem benutzten klassischen schwarz-weißen Kopiergerät. Einen großen Teil der Collagen wird durch den Restmaterial gebildet. Die Seiten der Zeitschriften ohne Bilder, was noch mehr Reizbarkeit erweckt.

Ein wichtiges Element der Collagen bildet die vorprogrammierte Zeitlosigkeit. Das gefundene von ihm benutzte Material sieht eben so alt, weil es nicht aktuell ist. Möglicherweise handelt es sich um eine masochistische Ausnutzung der aus seiner Jugend stammenden Zeitschriftensammlung, vielleicht hat sie Matthias nur zufällig gefunden. Da wir seine Bilder nicht zeitgemäß einreihen können, heißt es bei weitem nicht, dass sie alt sind. Matthias arbeitet mit der Patina sehr geschickt, sowie bei den Collagen als auch bei den ausgestellten Drucken und Gemälden. Solche Form passt übrigens zu den überzeitlichen Themen, mit denen er sich befasst, auf jeden Fall sehr gut. Matthias bleibt mit einem Fuß in unserer Welt, mit dem anderen schreitet er in die Richtung/dorthin, wo er die Antworten auf seine Fragen bekommen kann. Er weiß seine Grübelei über die wichtigsten Fragen des menschlichen Daseins/der menschlichen Existenz in seinen effektvollen Bildern zu verbergen, die er mit einer aktuellen plastischen Sprache verarbeitet.

Martin Fišr